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Systemische Therapie mit der Inneren Familie (IFS)

 

„Jeder Mensch ist eine kleine Gesellschaft“. Novalis

„Zwei Seelen wohnen ach! in meiner Brust, die eine will sich von der anderen trennen“. Goethe, Faust 1

„Faust beklagte, dass er zwei Seelen in seiner Brust habe.Ich habe eine ganze sich zankende Menge.
Da geht es zu wie in einer Republik“. Bismarck

Die IFS-Therapie setzt genau bei dem Phänomen an, das nicht nur Bismarck beklagt, sondern das die meisten Menschen kennen. „Die Systemische Therapie mit der Inneren Familie“ von Dr. Richard C. Schwartz ist in Amerika – ebenso wie sein gleichnamiges Lehrbuch – sehr weit verbreitet. Die Techniken von IFS bieten Beratern und Therapeuten einen feinfühligen aber konsequenten Zugang in die inneren Welten ihrer Klienten. Sie befähigen sie, dort zwischen den sich „streitenden“ inneren Teilen der Klienten ein neues Gleichgewicht herzustellen. Der Ansatz geht voller Respekt für das Tempo und die Ressourcen der Klienten vor. Die Klienten lernen, ihre inneren Teile (oder anders ausgedrückt: ihr inneres Team) neu zu organisieren. Die Berührung mit dem eigenen, inneren Kern, dem SELBST, das unverwundbar ist, bewirkt erstaunliche Veränderungen.